KLUSA-Präsentation auf der CeBIT 2016

Wer auf der Suche nach einem webbasierten, ausgereiften und anpassungsfähigen Multi-Projektmanagementtool ist, konnte sich auf der diesjährigen CeBIT in Hannover KLUSA 8 genauer anschauen. Béla Bihari von Gnome Design und IT Solutions, enger Partner der OPUS GmbH, präsentierte die aktuelle, anwenderfreundliche Version 8 der Software KLUSA. Optimierte Komfortfunktionen, wie übersichtliches Navigieren und vereinfachte Projektpflege, erleichtern[…]

KLUSA Einführung im Unternehmen

Ein Unternehmen definiert als ersten Schritt in Richtung erfolgreiches Projektmanagement einen Projektmanagement-Prozess. Anschließend wird dieser Prozess eingeführt und etabliert. Parallel zur Einführung des Prozesses wird häufig eine neue PM-Software implementiert, die den Prozess unterstützt und flexibel an diesen angepasst werden kann.

Das Vorgehen zur KLUSA Einführung entspricht meist einem solchen bewährten Vorgehensmodell:

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Kurzpräsentation zum KLUSA Portfoliomanagement

In dieser Kurzpräsentation zeigen wir Ihnen, wie Sie im KLUSA Modul Portfolio über eine Anzahl von Projekten, verfügbarem Budget und Ressourcenkapazitäten, beliebige Projekte, Projektideen und Projektvarianten im Sinne einer umfassenden Unternehmensstrategie steuern können. Zum Ansehen der Kurzpräsentation klicken Sie einfach auf den folgenden Link: KLUSA Kurzpräsentation zum Modul Portfolio

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA bietet zahlreiche Möglichkeiten, unternehmensspezifische Prozesse, Methoden und Rollen abzubilden. Gesamte PM-Methoden wie z. B. das Risikomanagement können einfach aus- oder eingeschaltet werden. Die weitaus meisten dieser Anpassungen kann der KLUSA Administrator selbst in KLUSA vornehmen.

KLUSA wächst mit Ihrer PM-Organisation. Die Organisation startet beispielsweise mit wenigen Rollen und den zentralen Methoden wie dem Projektstrukturplan und dem Terminplan. Nach und nach können weitere Methoden wie das Ressourcenmanagement, das Kostenmanagement oder das Risikomanagement hinzugenommen werden.

Will das Unternehmen als weitere Reifegradstufe das Projektportfoliomanagement umsetzen, so bietet KLUSA auch hierfür die notwendigen Werkzeuge an: Nutzwertanalyse, Projektpriorisierung in Portfolios und Szenarienanalysen.

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Zeiterfassung

Projekt-Zeiterfassung mit KLUSA

Wozu die Zeiten im Projekt kontieren? Zeiterfassung hat in modernen Unternehmen fast schon etwas Anachronistisches. Kontrolle ist out, Vertrauensarbeitszeit ist angesagt.

Zeiterfassung im Projekt hat jedoch nicht den Hintergrund, Mitarbeiter zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum,

  1. die Planungsqualität von Projekten ständig zu verbessern (und das geht nur, wenn aus Projekten gelernt werden kann: Welche Aufwände wurden geplant? Welche Aufwände mussten demgegenüber tatsächlich erbracht werden?), und
  2. den Nutzen von Projekten nachverfolgen zu können (denn ob sich ein Projekt rechnet, kann nur beurteilt werden, wenn ich die tatsächlichen Kosten kenne).

Es gibt also durchaus gute Gründe, die Zeiten in Projekten zu erfassen. KLUSA bietet eine komfortable Möglichkeit zur Zeiterfassung und Bewertung.

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KLUSA Software-as-a-Service

KLUSA SaaS Infrastruktur aufgerüstet

Software-as-a-Service (SaaS) ist als Begriff etwas aus der Mode gekommen. Um en vogue zu sein, muss man jetzt von Cloud Computing sprechen. (Wir haben überlegt, ob wir das neue Produkt dann „KLUSA in the cloud“ = KLOUD nennen sollten.) Wir bleiben aber bei KLUSA SaaS – schließlich betreiben wir die komplette KLUSA Infrastruktur selbst. Das heißt, keine Daten oder Applikationen werden bei Microsoft Azure, Amazon S3, iCloud oder ähnlichem gespeichert oder verarbeitet.

Das SaaS – Rechenzentrum wurde über die letzten Monate mit modularer Server-Technologie aufgerüstet. Performance die sich lohnt!

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