OPUS stattet seine Multi-Projektmanagement-Software KLUSA® mit neuen Engpass-Ansichten für die Portfolio- und die Linienplanung aus

OPUS – das Münchner IT-Unternehmen – spendiert seinem hauseigenen Projektmanagement-Tool KLUSA mit der Version 8.8 eine attraktive Funktionserweiterung und bietet damit seinen Kunden und Interessenten einen echten Mehrwert im Bereich Ressourcen-Management. Die bereits in der Einzel-Projekt- und Einzel-Pool-Ansicht vorhandene „Analyse der Ressourcenverfügbarkeit“ wurde nun auch in den Modulen „Management“ und „Ressourcen“ als Multi-Projekt- und Multi-Pool-Bericht implementiert. Hierdurch sind Ressourcen-Engpässe sofort ersichtlich und die Unternehmen können umgehend entsprechende Gegenmaßnahmen veranlassen. 

Wie sieht die Funktionserweiterung nun konkret aus?

In der Ressourcenverfügbarkeitsanalyse werden in KLUSA® die aktuellen Maximal-Kapazitäten einer Ressource der Summe der angefragten Personentage entweder auf Tages-, Wochen-, Monats-, Quartals- oder Jahresebene systemweiter Projekte gegenübergestellt. Dabei können die Kapazitäten einer Ressource einmal automatisch durch die Arbeitszeitmodelle und Lokationskalender berechnet oder manuell am Ressourcenpool eingetragen werden.

 

Neben einer tabellarischen Auflistung, gegliedert nach Projekten, bietet KLUSA® auch auf der Multi-Projekt- und Multi-Pool-Ansicht Auslastungs-Diagramme für eine schnelle grafische Übersicht einzelner Ressourcen mit diversen Gruppierungsmöglichkeiten.

Um einen besseren Überblick über Projekt-Portfolios zu erlangen, können alle Projekte mit Hilfe einer neuen Gruppierungsfunktion auf der zweiten Ebene der Tabelle z.B. nach Geschäftsbereichen, Kunden, Standorten, Klassifizierungen u.v.m. gebündelt werden.

Des Weiteren wurde in den neuen Ansichten neben dem Standardmodus auch der Modus „Kapazitätsüberschreitungen“ implementiert, wobei der Modus über ein Dropdown-Menü gewechselt werden kann. Dieser neue Modus hebt nur noch die Kapazitätsüberschreitungen hervor und ermöglicht so einen schnellen Überblick über die echten Ressourcenengpässe. Dies ist besonders hilfreich um von der Grob- in die Detailansicht überzugehen.

Fazit: 

Die neuen Multi-Projekt- und Multi-Pool-Ansichten zur Ressourcenverfügbarkeit der Software KLUSA übermitteln den Projektportfolio- bzw. Linienverantwortlichen einen detaillierten Überblick über die Kapazitätsverteilung von allen Projekten bzw. Ressourcenpools. Dank der Erweiterung sind Kapazitätsüberschreitungen jetzt leicht und vollumfänglich ersichtlich. Der Vorteil für die Unternehmen liegt auf der Hand, denn früheres und zielgenaueres Eingreifen sind entscheidende Faktoren um nicht nur den Projekt- sondern auch den Unternehmenserfolg zu sichern.

Share this entry on