PM-Forum: KLUSA präsentiert sich mit neuem Messestand beim führenden Fachkongress für Projektmanagement in Europa

Vom 23. bis 25. Oktober 2017 finden in Nürnberg wieder der PMO Tag und das PM Forum mit rund 1.000 Projektmanagerinnen und Projektmanagern statt. Der Münchner IT-Spezialist OPUS wird sich vor Ort mit neuem Messestand präsentieren und den Fachbesuchern das hauseigene Multi-Projektmanagement-Tool KLUSA vorstellen. Die Software KLUSA, welche sowohl bei deutschen Großkonzernen als auch bei[…]

PM Welt 2017: Reges Interesse an KLUSA, der PM-Software aus dem Hause OPUS

Das OPUS-Team präsentierte auf der PM Welt 2017 in München das hauseigene Multi-Projektmanagement-Tool KLUSA. Der Messestand war gut frequentiert und das fachkundige Publikum sehr daran interessiert zu sehen, wie die Software KLUSA ein umfangreiches PM-Spektrum abdeckt und so Planung und Steuerung von Projekten und Portfolios unterstützt.   Die Veranstaltung bestätigte erneut die wachsende Bedeutung von[…]

Multi-PM-Tool KLUSA auf der PM-Welt am 30. März 2017 in München

„Alles im Griff!? Projekte sicher im komplexen Umfeld steuern“ lautet das diesjährige Motto der PM-Welt. Hierzu wird sich die größte deutschsprachige Projektmanagement-Community am 30. März 2017 in München austauschen. Wir – die OPUS GmbH – werden selbstverständlich auch mit unserem webbasierten Multi-Projektmanagement-Tool KLUSA vor Ort sein. Besuchen Sie unseren Informationsstand und erfahren Sie mehr. Wir[…]

KLUSA 8 – Projektlandschaften in neuer Optik

Dr. Mey Mark Meyer ist Autor der Marktstudie “Project Management Software Systems”, die in Kooperation mit der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement und dem BARC Business Application Research Center erscheint und hat sich für das ProjektMagazin die neue Version KLUSA 8 genauer angeschaut. Die modular aufgebaute PM-Software KLUSA ist auf Portfolio-Planung und Multiprojekt-Steuerung spezialisiert, bietet[…]

Treffen Sie uns am 26. April 2016 auf der PM Welt in München!

PM Welt – hier trifft sich die größte deutschsprachige Projektmanagement-Community. Mit einem Ziel: Praxis-Knowhow austauschen für noch mehr Projekterfolg. Die Teilnehmer reden über ihre Erfahrungen und erhalten von ausgewiesenen PM-Experten Praxiswissen aus erster Hand. Der Nutzen und die Übertragbarkeit auf den Projektalltag haben dabei oberste Priorität. Schwerpunkt des Kongresses: Stark im Projekt! Wie bleiben Projektleiter,[…]

KLUSA beim PM Forum 2015 der GPM in Nürnberg

Unter dem Leitgedanken “Projektmanagement öffnet neue Horizonte. Weiterdenken. Weitergehen.” findet am 27. Oktober und 28. Oktober 2015 zum 32. mal Europas bedeutendste Projektmanagement-Fachkonferenz statt. Zwölf Vortragsstreams geben Anregungen aus der gesamten Projektmanagement-Welt – von Themen des klassischen Projektmanagements bis hin zu aktuellen Trends. Auch in diesem Jahr werden wir – die OPUS GmbH – mit[…]

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA bietet zahlreiche Möglichkeiten, unternehmensspezifische Prozesse, Methoden und Rollen abzubilden. Gesamte PM-Methoden wie z. B. das Risikomanagement können einfach aus- oder eingeschaltet werden. Die weitaus meisten dieser Anpassungen kann der KLUSA Administrator selbst in KLUSA vornehmen.

KLUSA wächst mit Ihrer PM-Organisation. Die Organisation startet beispielsweise mit wenigen Rollen und den zentralen Methoden wie dem Projektstrukturplan und dem Terminplan. Nach und nach können weitere Methoden wie das Ressourcenmanagement, das Kostenmanagement oder das Risikomanagement hinzugenommen werden.

Will das Unternehmen als weitere Reifegradstufe das Projektportfoliomanagement umsetzen, so bietet KLUSA auch hierfür die notwendigen Werkzeuge an: Nutzwertanalyse, Projektpriorisierung in Portfolios und Szenarienanalysen.

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Zeiterfassung

Projekt-Zeiterfassung mit KLUSA

Wozu die Zeiten im Projekt kontieren? Zeiterfassung hat in modernen Unternehmen fast schon etwas Anachronistisches. Kontrolle ist out, Vertrauensarbeitszeit ist angesagt.

Zeiterfassung im Projekt hat jedoch nicht den Hintergrund, Mitarbeiter zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum,

  1. die Planungsqualität von Projekten ständig zu verbessern (und das geht nur, wenn aus Projekten gelernt werden kann: Welche Aufwände wurden geplant? Welche Aufwände mussten demgegenüber tatsächlich erbracht werden?), und
  2. den Nutzen von Projekten nachverfolgen zu können (denn ob sich ein Projekt rechnet, kann nur beurteilt werden, wenn ich die tatsächlichen Kosten kenne).

Es gibt also durchaus gute Gründe, die Zeiten in Projekten zu erfassen. KLUSA bietet eine komfortable Möglichkeit zur Zeiterfassung und Bewertung.

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Projektportfolio Management – nicht nur für Großunternehmen

Auf Tagungen und in Publikationen kann man häufig den Eindruck gewinnen, nur große Firmen setzen sich mit der Problematik „Projektportfolio Management“ auseinander: Aus einer Vielzahl an Projektideen und an geplanten und laufenden Projekten sind die wichtigen und richtigen Projektvorhaben mittels eines strukturierten Vorgehens auszuwählen. Großunternehmen haben das Thema aber nicht gepachtet, auch kleinere und mittelständische Firmen profitieren von der Einführung eines Projektportfolio Managements!

Was ist Portfolio Management überhaupt?

Klar, es geht darum, aus der Vielzahl der Projektideen, Projektanträgen und Projektvorhaben die für das Unternehmen richtigen auszuwählen. Aber was heißt denn das? Das bedeutet zuerst einmal, Kriterien aufzustellen, nach denen Projekte quantitativ und qualitativ bewertet werden können. Diese Kriterien sollten in der Lage sein, das „Bauchgefühl“ in konkrete Zahlen zu übersetzen. Jede hinreichend große Projektidee wird dann nach diesen Kriterien bewertet. Als Ergebnis erhalten Sie erst einmal eine priorisierte Liste der Projektideen. Vergessen Sie nicht, hier auch die laufenden Projekte einzubeziehen. Denn manchmal kann der geordnete Abbruch eines Projektes sinnvoll sein, z.B. wenn sich die strategischen Rahmenbedingungen geändert haben.

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Kalkulierte Überraschungen – Change Management in Projekten

Wozu Change Management? Die Ziele

Der Change Management Prozess soll dafür sorgen, dass Änderungen in geordneter Weise beschlossen (soweit möglich) und die Auswirkungen im Projekt berücksichtigt werden. Nicht zu verwechseln mit Risikomanagement, wo es ja darum geht, mögliche Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen, um sie entweder zu vermeiden oder mit den Auswirkungen umzugehen.

Die Ziele des Change Managements sind also zusammengefasst:

  • Änderungen frühzeitig erfassen
  • Transparenz für alle Projektbeteiligte über Änderungen und deren Auswirkungen schaffen
  • Entscheidungs- und Genehmigungsregeln etablieren
  • Kultur für offenen Umgang mit Änderungen schaffen, damit diese nicht „unter dem Deckel gehalten werden“

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