KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA bietet zahlreiche Möglichkeiten, unternehmensspezifische Prozesse, Methoden und Rollen abzubilden. Gesamte PM-Methoden wie z. B. das Risikomanagement können einfach aus- oder eingeschaltet werden. Die weitaus meisten dieser Anpassungen kann der KLUSA Administrator selbst in KLUSA vornehmen.

KLUSA wächst mit Ihrer PM-Organisation. Die Organisation startet beispielsweise mit wenigen Rollen und den zentralen Methoden wie dem Projektstrukturplan und dem Terminplan. Nach und nach können weitere Methoden wie das Ressourcenmanagement, das Kostenmanagement oder das Risikomanagement hinzugenommen werden.

Will das Unternehmen als weitere Reifegradstufe das Projektportfoliomanagement umsetzen, so bietet KLUSA auch hierfür die notwendigen Werkzeuge an: Nutzwertanalyse, Projektpriorisierung in Portfolios und Szenarienanalysen.

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Zeiterfassung

Projekt-Zeiterfassung mit KLUSA

Wozu die Zeiten im Projekt kontieren? Zeiterfassung hat in modernen Unternehmen fast schon etwas Anachronistisches. Kontrolle ist out, Vertrauensarbeitszeit ist angesagt.

Zeiterfassung im Projekt hat jedoch nicht den Hintergrund, Mitarbeiter zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum,

  1. die Planungsqualität von Projekten ständig zu verbessern (und das geht nur, wenn aus Projekten gelernt werden kann: Welche Aufwände wurden geplant? Welche Aufwände mussten demgegenüber tatsächlich erbracht werden?), und
  2. den Nutzen von Projekten nachverfolgen zu können (denn ob sich ein Projekt rechnet, kann nur beurteilt werden, wenn ich die tatsächlichen Kosten kenne).

Es gibt also durchaus gute Gründe, die Zeiten in Projekten zu erfassen. KLUSA bietet eine komfortable Möglichkeit zur Zeiterfassung und Bewertung.

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