OPUS stattet sein Multi-Projektmanagement-Tool KLUSA mit umfangreichem Lieferanten- und Kundenmanagement aus

Einführung des neuen Features „Transaktionen“ ab Version 8.7 Das Münchner IT-Unternehmen OPUS hat seine hauseigene Multi-Projektmanagement-Software KLUSA ausgebaut und bietet Nutzern ab sofort auch die Verwaltung sämtlicher Lieferanten- und Kundenvorgänge an. Schon in früheren Software-Versionen war es möglich, Projekte mit Lieferanten und Kunden zu verbinden, Aktivitäten festzuhalten und Dokumente abzulegen. Neu ist, dass KLUSA mit[…]

Multi-PM-Tool KLUSA auf der PM-Welt am 30. März 2017 in München

„Alles im Griff!? Projekte sicher im komplexen Umfeld steuern“ lautet das diesjährige Motto der PM-Welt. Hierzu wird sich die größte deutschsprachige Projektmanagement-Community am 30. März 2017 in München austauschen. Wir – die OPUS GmbH – werden selbstverständlich auch mit unserem webbasierten Multi-Projektmanagement-Tool KLUSA vor Ort sein. Besuchen Sie unseren Informationsstand und erfahren Sie mehr. Wir[…]

KLUSA-Präsentation auf der CeBIT 2016

Wer auf der Suche nach einem webbasierten, ausgereiften und anpassungsfähigen Multi-Projektmanagementtool ist, konnte sich auf der diesjährigen CeBIT in Hannover KLUSA 8 genauer anschauen. Béla Bihari von Gnome Design und IT Solutions, enger Partner der OPUS GmbH, präsentierte die aktuelle, anwenderfreundliche Version 8 der Software KLUSA. Optimierte Komfortfunktionen, wie übersichtliches Navigieren und vereinfachte Projektpflege, erleichtern[…]

Treffen Sie uns am 26. April 2016 auf der PM Welt in München!

PM Welt – hier trifft sich die größte deutschsprachige Projektmanagement-Community. Mit einem Ziel: Praxis-Knowhow austauschen für noch mehr Projekterfolg. Die Teilnehmer reden über ihre Erfahrungen und erhalten von ausgewiesenen PM-Experten Praxiswissen aus erster Hand. Der Nutzen und die Übertragbarkeit auf den Projektalltag haben dabei oberste Priorität. Schwerpunkt des Kongresses: Stark im Projekt! Wie bleiben Projektleiter,[…]

Kurzpräsentation zum KLUSA Portfoliomanagement

In dieser Kurzpräsentation zeigen wir Ihnen, wie Sie im KLUSA Modul Portfolio über eine Anzahl von Projekten, verfügbarem Budget und Ressourcenkapazitäten, beliebige Projekte, Projektideen und Projektvarianten im Sinne einer umfassenden Unternehmensstrategie steuern können. Zum Ansehen der Kurzpräsentation klicken Sie einfach auf den folgenden Link: KLUSA Kurzpräsentation zum Modul Portfolio

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA an die Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen

KLUSA bietet zahlreiche Möglichkeiten, unternehmensspezifische Prozesse, Methoden und Rollen abzubilden. Gesamte PM-Methoden wie z. B. das Risikomanagement können einfach aus- oder eingeschaltet werden. Die weitaus meisten dieser Anpassungen kann der KLUSA Administrator selbst in KLUSA vornehmen.

KLUSA wächst mit Ihrer PM-Organisation. Die Organisation startet beispielsweise mit wenigen Rollen und den zentralen Methoden wie dem Projektstrukturplan und dem Terminplan. Nach und nach können weitere Methoden wie das Ressourcenmanagement, das Kostenmanagement oder das Risikomanagement hinzugenommen werden.

Will das Unternehmen als weitere Reifegradstufe das Projektportfoliomanagement umsetzen, so bietet KLUSA auch hierfür die notwendigen Werkzeuge an: Nutzwertanalyse, Projektpriorisierung in Portfolios und Szenarienanalysen.

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Zeiterfassung

Projekt-Zeiterfassung mit KLUSA

Wozu die Zeiten im Projekt kontieren? Zeiterfassung hat in modernen Unternehmen fast schon etwas Anachronistisches. Kontrolle ist out, Vertrauensarbeitszeit ist angesagt.

Zeiterfassung im Projekt hat jedoch nicht den Hintergrund, Mitarbeiter zu kontrollieren. Es geht vielmehr darum,

  1. die Planungsqualität von Projekten ständig zu verbessern (und das geht nur, wenn aus Projekten gelernt werden kann: Welche Aufwände wurden geplant? Welche Aufwände mussten demgegenüber tatsächlich erbracht werden?), und
  2. den Nutzen von Projekten nachverfolgen zu können (denn ob sich ein Projekt rechnet, kann nur beurteilt werden, wenn ich die tatsächlichen Kosten kenne).

Es gibt also durchaus gute Gründe, die Zeiten in Projekten zu erfassen. KLUSA bietet eine komfortable Möglichkeit zur Zeiterfassung und Bewertung.

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Projektportfolio Management – nicht nur für Großunternehmen

Auf Tagungen und in Publikationen kann man häufig den Eindruck gewinnen, nur große Firmen setzen sich mit der Problematik „Projektportfolio Management“ auseinander: Aus einer Vielzahl an Projektideen und an geplanten und laufenden Projekten sind die wichtigen und richtigen Projektvorhaben mittels eines strukturierten Vorgehens auszuwählen. Großunternehmen haben das Thema aber nicht gepachtet, auch kleinere und mittelständische Firmen profitieren von der Einführung eines Projektportfolio Managements!

Was ist Portfolio Management überhaupt?

Klar, es geht darum, aus der Vielzahl der Projektideen, Projektanträgen und Projektvorhaben die für das Unternehmen richtigen auszuwählen. Aber was heißt denn das? Das bedeutet zuerst einmal, Kriterien aufzustellen, nach denen Projekte quantitativ und qualitativ bewertet werden können. Diese Kriterien sollten in der Lage sein, das „Bauchgefühl“ in konkrete Zahlen zu übersetzen. Jede hinreichend große Projektidee wird dann nach diesen Kriterien bewertet. Als Ergebnis erhalten Sie erst einmal eine priorisierte Liste der Projektideen. Vergessen Sie nicht, hier auch die laufenden Projekte einzubeziehen. Denn manchmal kann der geordnete Abbruch eines Projektes sinnvoll sein, z.B. wenn sich die strategischen Rahmenbedingungen geändert haben.

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Kalkulierte Überraschungen – Change Management in Projekten

Wozu Change Management? Die Ziele

Der Change Management Prozess soll dafür sorgen, dass Änderungen in geordneter Weise beschlossen (soweit möglich) und die Auswirkungen im Projekt berücksichtigt werden. Nicht zu verwechseln mit Risikomanagement, wo es ja darum geht, mögliche Risiken zu identifizieren und Maßnahmen zu ergreifen, um sie entweder zu vermeiden oder mit den Auswirkungen umzugehen.

Die Ziele des Change Managements sind also zusammengefasst:

  • Änderungen frühzeitig erfassen
  • Transparenz für alle Projektbeteiligte über Änderungen und deren Auswirkungen schaffen
  • Entscheidungs- und Genehmigungsregeln etablieren
  • Kultur für offenen Umgang mit Änderungen schaffen, damit diese nicht „unter dem Deckel gehalten werden“

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