Was gehört in eine Mindmap?

Neue Ideen für Projekte wachsen leider nicht auf den Bäumen! Die Erstellung einer Mindmap ist eine sehr bekannte Methode neben dem Brainstorming um kreative Ideen zu entwickeln. Was gehört in eine Mindmap und wie ist eine Mindmap zu erstellen? Diesen Fragen gehen wir hier auf den Grund.

Eine Mindmap beschreibt eine von Tony Buzan geprägte kognitive Technik, die man z. B. zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. Wikipedia

Mindmap

Vereinfacht erklärt ist also eine Mindmap nichts anderes als ein grafisches visualisiertes Gebilde zu einem bestimmten Thema oder auch Assoziation. Das Thema oder auch Wort steht dabei eingekreist in der Mitte des Blattes, von dem mehrere Verbindungen zu anderen verwandten Themen oder auch Assoziation abgehen und die wiederum in andere verwandte Themen verzweigen. In der Mindmap ist die Tiefe der Verzweigung unbegrenzt möglich und kann daher in andere verwandte Themen beliebig tief gestaltet werden. Die Kreativität wird mit dieser Methode durch Mindmap besonders gefördert, da alle Themen ohne Bewertung an das Hauptthema angeknüpft werden. und dabei immer wieder neue Ideen generiert werden.

Was erstellt man eine Mindmap?

Um eine Mindmap möglichst kreativ und unbefangen zu erstellen, geht man möglichst in folgenden Schritten vor:

  1.  Aufschreiben, des zentralen Themas für eine Mindmap in der Mitte auf einem Blatt umkreist
  2. Gruppieren von Unterthemen oder auch zum Hauptthema der Mindmap passende verwandte Themen, die dann mit dem Hauptthema verbunden  werden
  3. Um einen besseren Überblick zu bekommen sollten die jeweiligen Unterthemen direktabgehend vom Hauptthema jeweils in einer anderen Farbe gekennzeichnet werden.
  4. Die verbundenen Unterthemen in der Mindmap können für sich dann beliebig tief verzweigt werden.

Die Vorteile einer Mindmap?

BiostrukturDer wesentliche Vorteil bei der Erstellung einer Mindmap liegt vor allem daran, dass sowohl die linke Gehirnhälfte (Kreativität) und die rechte Gehirnhälfte (begriffliches Denken) gleichermaßen gefordert werden und so oft auch effektive Ergebnisse erzielt werden, an die oftmals nicht gedacht worden wäre.

Wie integriert man eine Mindmap in die Projektmanagementsoftware KLUSA von OPUS?

Bei der Erstellung einer Mindmap handelt es sich in erster Linie um eine noch völlig unbewertete Kreativitätstechnik ohne jegliche konkrete Details wie Verantwortlichkeit, Budget, Kostenplanung etc. Die Projektmanagementsoftware KLUSA hingegen erwartet bei der Anlagen von neuen Projektideen etwas mehr Details zur genaueren Beschreibung dieser Projektidee, also gewissermaßen eine Stufe tiefer im Detail. Daher ist unsere Empfehlung für die Erstellung neuer Projektideen sich mittels einer unbefangenen Kreativitätstechnik zu bedienen und in einem nächsten Schritt die Projekte mit dem anzunehmenden größten Potential in eine Projektidee in KLUSA zu verwandeln. Welche Projektidee dann am Ende des Tages umgesetzt wird, kann ggf. später auch von eine sogenannten Lenkungsausschuss bewertet und entschieden werden.

 

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