Wie genau beschreibt man eine Projektidee?

Sicherlich kennen Sie das Problem: Viele Mitarbeiter*innen haben viele gute Ideen. Beim Kaffee trinken oder auf dem Flur spricht man die Idee kurz an und ist „Feuer und Flamme“. Sofort kommt der Gedanke: was für eine gute Idee für ein neues Projekt.

Schließlich geht man wieder an den Arbeitsplatz und hunderte von anderen Aufgaben wollen auch Ihre Aufmerksamkeit. Also setzen wir wieder neue Prioritäten und die „großartige Idee“ gerät in Vergessenheit.

Wäre es da nicht viel sinnvoller alle Ideen aller Mitarbeiter*innen zu sammeln? Noch vielmehr, wie genau beschreibt man nun eine Projektidee?

Sicherlich kann man nun einen großen Karton im Flur aufstellen und alle bitten ihre Ideen aufzuschreiben und dort einzureichen. Doch die anstehende manuelle Auswertung der Ideen wird wieder sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie geht man vor?

 

1.Grobe Ideensammlung

1.1 Ziele für Projektideen definieren

Zunächst einmal müssen Ziele für die Sammlung solcher Projektideen hinterlegt werden, bevor man sich an die Realisierung macht. Die wichtigsten Anforderung an ein Ziel sollte Klarheit für Messbar- und Überprüfbarkeit sein. Um also eine Projektidee klar und deutlich zu beschreiben orientiert man sich an an den SMART-Kriterien für eine eindeutige Beschreibung von Zielen

S (Ziele müssen spezifisch sein)KLUSA® – Projekt Idee

M (messbar hinsichtlich der Zielvereinbarung)

A  (attraktiv, um Aufmerksamkeit zu erzeugen)

R (realistisch und erreichbar mit den vorhandenen Ressourcen)

T (terminiert, also zeitlich erfüllbar)

1.2 Methoden zum Sammeln von Projektideen

Es gibt viele Methoden zum Sammeln und Entwickeln von kreativen Ideen. Einige sollen hier – ohne darauf im Detail einzugehen –  kurz aufgelistet werden:

          • Brainstorming mit Kollegen im Team
          • Mindmapping
          • innerbetriebliches Ideenmanagement
          • Software-Tools

Alle Methoden neigen in der Anwendung dazu, möglichst kreative und noch subjektiv noch nicht bewertete Ideen für ein neues Projekt zu generieren.

2.Bewertung und Auswahl der Projektidee

Die anschließende Bewertung der Projektidee erfolgt anschließend in einem Gremium, das dann eine objektive Betrachtung dieser Idee vornimmt und wesentliche Kennzahlen wie (Rentabilität, Projektumfang und -größe, RoI, Amortisationsdauer etc.) vornimmt. Oder auch einfach gesagt, den Nutzen des Projektes hinterlegt.

Die Bewertung der Projektideen kann sowohl qualitativ als auch quantitativ erfolgen. Qualitative Kriterien der Projektideen können mit unterschiedlichen Gewichtungen versehen werden und mit Hilfe einer Nutzwertanalyse verglichen werden. Projektideen können so nach unterschiedlichsten Kriterien gewählt werden.

Fällt eine positive Entscheidung für eine oder mehrere Projektideen, so können Sie direkt aus der Projektidee ein Projekt in KLUSA erzeugen. Daten wie Kostenplanung und andere können hierfür übernommen werden. Natürlich können Sie auch Ihre Idee nach formellen Notwendigkeiten mit einer Projektvorlage anlegen.Projektidee

Sie können mit KLUSA Projekte planen, steuern und auch über diese Ihre Management Berichte abfassen. Um den Planungsaufwand gering zu halten, können Sie gespeicherte Vorlagen oder auch Prozessmodelle verwenden. Für den Projektstrukturplan (Projektablaufplan) können Sie den komfortablen Terminplan nutzen. Sowohl tabellarische als auch grafische Nutzung ist für Sie mit wenig Aufwand möglich. Nach Ihrer initialen Planung kann ein Basisplan als Referenz gespeichert werden.

Weitere Eingaben stehen Ihnen natürlich auch zur Verfügung. Ob Sie nun ein Risiko, weitere Kosten oder auch Chancen für das Projekt vermerken möchten, KLUSA stellt Ihnen eine komfortable Benutzeroberfläche sowie ein übersichtliches Dashboard zur Verfügung.

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  • zusammenfassen mehrerer Projektideen
  • zusätzliche Informationen bereitstellen und klassifizieren
  • transparente Bearbeitungszustände, nachvollziehbar für alle Beteiligten.
  • Projektideen ablehnen, daraus ein Projekt erstellen oder den Bedarf mit einem bestehenden Projekt verknüpfen